Wissenschaft
Nachwuchstüftler stellen kuriose „Vitamin-Maschinen“ vor

Außergewöhnliche „Vitamin-Maschinen“ haben 41 Schüler- und Studententeams beim Macgyver-Ideenwettbewerb in der Universität Braunschweig präsentiert.

dpa BRAUNSCHWEIG. Außergewöhnliche „Vitamin-Maschinen“ haben 41 Schüler- und Studententeams beim Macgyver-Ideenwettbewerb in der Universität Braunschweig präsentiert.

Mit Kreativität und naturwissenschaftlichem Geschick hatten sie auf unkonventionelle Art Maschinen gebaut, die unterschiedliche Früchte selbstständig anrichten und servieren. Die besten Nachwuchstüftler erhielten am Samstagabend eine Auszeichnung. Prämiert wurden sowohl bei den Schülern als auch bei den Studenten jeweils die genialste und die einfachste Maschine, die chaotischste Lösung sowie der schönste Serviervorschlag.

Lange Bahnen aus Pappe, mannshohe Gestelle aus Holz oder ausrangierte Getränkekisten - all diese Dinge sind Bestandteile der 41 kuriosen „Vitamin-Maschinen“. Ziel war es, mit wenig Geld, alltäglichen Gegenständen und viel Einfallsreichtum eine funktionierende Maschine zum Anrichten von Obst zu bauen. Je verrückter, desto besser. Die Braunschweiger Studenten-Gruppe „Phoenix Foundation“ präsentierte den schönsten Obstteller - und wurde damit bereits zum dritten Mal Macgyver-Preisträger.

Der Wettbewerb wird seit drei Jahren vom Institut für Dynamik und Schwingungen der Technischen Universität Braunschweig organisiert und richtet sich an junge Menschen aus Norddeutschland. Er ist benannt nach einer amerikanischen Serie, in der die Hauptfigur Angus Macgyver naturwissenschaftliche Erkenntnisse praktisch und mit einfachsten Mitteln angewendet.

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