Wissenschaft
Studie bestätigt: Fernsehen macht US-Kinder dick

Fernsehen macht amerikanische Kinder dicker. Das haben Forscher der Harvard School of Public Health bei der Untersuchung von 548 Schülern in der Region Boston herausgefunden.

dpa NEW YORK. Fernsehen macht amerikanische Kinder dicker. Das haben Forscher der Harvard School of Public Health bei der Untersuchung von 548 Schülern in der Region Boston herausgefunden.

Wie die Wissenschaftler in der Aprilausgabe der „Archives of Pediatric and Adolescent Medicine“ (Bd. 160, S. 436) berichten, untersuchten sie die Schüler im Abstand von 19 Monaten und befragten sie zu Snacks, Limonaden und ihren Sportgewohnheiten.

Die wichtigsten Ergebnisse waren: Jede Stunde Fernsehen geht im Mittel mit zusätzlichen 167 Kilokalorien einher. Dabei verzehren die Kinder das, was in den Werbeblöcken angepriesen wird - Schokoriegel, Chips, Pommes frites oder Cola. Die Untersuchung bestätigte damit, was auch andere Studien schon gezeigt haben: Fernsehen macht dick.

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