Wolkenforschung
Rätselhafte Wolkenberge

Eine knappe Woche lang ist Leipzig Treffpunkt für Wolkenforscher aus aller Welt. Die wundersamen Gebilde am Himmel geben der Wissenschaft noch immer zahlreiche Rätsel auf.
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LeipzigMal ballen sie sich wie gewaltige Berge, mal schweben sie federleicht am blauen Himmel. Mal fällt aus ihnen Regen, obwohl der Wetterdienst Trockenheit vorhergesagt hat, mal ist es umgekehrt. Wolken scheinen selbstverständlich - doch trotz modernster technischer Möglichkeiten stellen sie die Wissenschaft vor große Rätsel. „Auf viele Fragen haben wir noch keine Antworten“, sagt der Direktor des Leipziger Instituts für Meteorologie, Manfred Wendisch.

„Jede Wolke ist eine andere und es gibt noch viele unklare Mechanismen bei den Prozessen, die sich in den Wolken abspielen“, sagt der Wissenschaftler. Das unzuverlässigste bei Wettervorhersagen seien die Angaben zur Bildung der Wolken und zu möglichen Niederschlägen. Das liege unter anderem daran, dass sich die Vorgänge in den Wolken oft auf winzig kleinen Räumen abspielten, während die Niederschlagsvorhersage mit eher großräumigen Berechnungsmodellen gemacht werde.

Neue Ergebnisse der Wolkenforschung werden vom heutigen Montag an in Leipzig ausgetauscht: Bis zum 3. August treffen sich rund 500 Wissenschaftler aus 37 Ländern zur 16. Internationalen Konferenz zu Wolke und Niederschlag (ICCP). Gastgeber sind das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung Leipzig und das Universitäts-Institut für Meteorologie.

„Wir wissen, dass winzige Aerosolpartikel in der Atmosphäre unabdingbar für die Wolkenbildung sind. Die Luft mit den Partikeln steigt vom Boden auf und kühlt sich dabei ab, wodurch sich die Tropfen und damit die Wolke bilden“, sagt Wendisch. „In unseren Breiten entsteht Niederschlag, wenn in der Wolke erste Wassertropfen gefrieren. Sie ziehen den Wasserdampf in der Wolke an sich und wachsen dabei kräftig.“

Immer größere Eispartikel entstehen, die schwer werden und gen Boden fallen, tauen und als große Niederschlagstropfen am Boden ankommen. „Bei diesem Prozess gibt es für uns noch jede Menge Geheimnisse“, sagt der Forscher. Um mehr zu erfahren, untersuchen die Wissenschaftler die Wolken unter anderem per Laser vom Flugzeug oder Hubschrauber aus. Forschungsreisen gehen zum Beispiel bis in die Arktis oder nach Barbados.

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Rätselhafte Wolkenberge

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Forschung am Wolkensimulator

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  • Wer glaubt, daß mit dem Klima nicht experimentiert wird, glaubt an den Osterhasen. Wetterbeeinflussung ist für Militärs mit faktisch unbegrenztem Budet ein tolles Betätigungsfeld. Am besten über dem Luftraum eines Verlierers des WKII der nur einen Kapitulationvertrag unterschrieben hat.

  • Das Climate- oder Geo-Engineering ist zu unterlassen.
    Es gibt weder einen einfluss der Menschen auf das KLIMA noch eine Gefährliche Erwärmung.

  • Wolken entstehen durch so genante Wolkenkeime global variert die bedeckung um ca 40% dies wird durch die höhenstrahlung verursacht die der Sonnenaktivität Folgt.

    Wer die Dokumentation "Das Geheimniss der Wolken" über dei Arbeit von Henrik Swensmark (Atmospärenphysiker/Klimaforscher auf Arte gesehen hat ist im Bilde.

    Das geheimnis der Wolken auf Youtube http://tinyurl.com/3yuek59
    6 Teile.

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