21 Prozent mehr im Jahresvergleich
Weltweit werden mehr Handys verkauft

Die weltweiten Handy-Auslieferungen haben im dritten Quartal 2003 deutlich angezogen. Daberi konnten die vier größten Hersteller ihre Positionen festigen.

HB FRAMINGHAM. Im Jahresvergleich seien mit 130,1 Mill. Stück 21,2 Prozent mehr Handys abgesetzt worden als vor einem Jahr, berichtete die US-Marktforschungsfirma IDC am Mittwoch. Gegenüber dem zweiten Quartal 2003 hätten die Auslieferungen um 14 Prozent zugelegt. Der Anstieg gehe auf die starke Nachfrage von Erstkäufern in Schwellenländern und auf den Austausch von Handys zurück.

Die fünf weltgrößten Handy-Anbieter konnten ihren Marktanteil auf 76,6 Prozent erhöhen gegenüber 71,4 Prozent im ersten Quartal dieses Jahres. Die Ausuferung des weltweiten Angebots von Kamera-Handys und Geräten mit Farbdisplay habe das Interesse der Verbraucher an neuen Handys angeregt und habe zu dem stärkeren Marktwachstum beigetragen.

Nokia legte im dritten Quartal gegenüber den vorangegangenen drei Monaten um 11,2 Prozent auf 45,5 Millionen Stück zu und blieb mit einem Marktanteil von 35 Prozent globaler Marktführer. Motorola war mit 20,2 Mill. Handys und einem Marktanteil von 15,5 Prozent die Nummer zwei. Der südkoreanische Anbieter Samsung liefert 15 Millionen Handys aus und hatte einen Marktanteil von 11,5 Prozent.

Siemens hat seinen Handy-Absatz im dritten Quartal gegenüber den vorangegangenen drei Monaten um 39,5 Prozent auf 11,3 Millionen Handys erhöht und brachte es auf einen Marktanteil von 8,7 Prozent. Damit hat Siemens nach Darstellung von IDC seine Position als viertgrößter Handy-Anbieter der Welt gefestigt.

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