Apple
Erneut iPhone-Prototyp in Bar verloren

Erneut hat ein Apple-Mitarbeiter ein noch nicht veröffentlichtes iPhone in einer Bar in Kalifornien verloren. Der Barbesitzer gibt seinen hochprozentigen Cocktails die Schuld.
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BerlinErneut soll ein noch nicht veröffentlichtes iPhone in einer Gaststätte in Kalifornien verloren gegangen sein. Das berichtet das US-Branchenmagazin Cnet unter Berufung auf Ermittlerkreise. Das Smartphone soll im „Cava 22“, einer mexikanischen Bar, liegen geblieben sein. Möglicherweise wurde es dann für 200 US-Dollar über den Onlineanzeigendienst Craigslist verkauft.

Welche Form das iPhone hat und welches Betriebssystem darauf läuft, ist nicht bekannt. Das Smartphone soll Ende Juli 2011 verloren worden sein. Apple hat gegenüber Cnet den Bericht nicht kommentiert. Bei dem San Francisco Police Department ist keine Anzeige von Apple eingegangen.

Laut den Cnet-Informationen sollen Apple-Vertreter einen oder zwei Tage nach dem Verlust mit der Polizei in Kontakt getreten sein. Das iPhone sei unbezahlbar und das Unternehmen versuche verzweifelt, das Gerät zurückzubekommen.

Apple soll es gelungen sein, die Spur zu dem iPhone auf elektronischem Weg bis zu einem Einfamilienwohnhaus im Stadtteil Bernal Heights zurückzuverfolgen. Polizei und Apple-Vertreter besuchten das Haus und unterhielten sich mit einem etwa 20-jährigen Bewohner. Er erklärte, in der fraglichen Nacht im Cava 22 gewesen zu sein und ließ die Polizei freiwillig das Haus durchsuchen.

Das iPhone wurde dabei jedoch nicht gefunden. Die Apple-Vertreter boten dem Mann Geld an und versicherten, keine weiteren Fragen zu stellen, doch er beteuerte weiter, nichts von einem iPhone zu wissen.

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Paranoide Geheimniskrämerei

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  • Speziell auf Ihre Frage lautet die Antwort: Ja!

    Und zwar bei dem Bremsenhersteller. Jedes Auto braucht Bremsen, und diese werden von Typ zu Typ individuell angepasst. Da der Großteil des Marktes von lediglich zwei Bremsenhersteller bedient wird, ist es keine Kunst die Teststrecken für Erlkönige zu identifizieren.

  • Das ist nicht paranoid, sondern gewolltes Marketing. Oder glaubt irgendjemand im Ernst, daß auto motor sport immer zufällig weiß, wo die Prototypen und Erlkönige zu fotografieren sind?

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