Apple
Splitterne iPhones kein Produktfehler

Die splitternden iPhone-Bildschirme, die in den vergangenen Tagen vor allem in Frankreich für Aufsehen gesorgt hatten, gehen laut Apple nicht auf einen Produktfehler zurück. In Frankreich hatten sich elf iPhone-Besitzer gemeldet, deren Mobiltelefone angeblich grundlos zersplittert waren.
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HB PARIS. Die scheinbar grundlos zersplitternden iPhones in Frankreich gehen nach Aussage des Herstellers Apple nicht auf einen Produktfehler zurück. „In allen untersuchten Fällen ist das Glas aufgrund äußerer Einwirkung gesplittert“, heißt es in einer Stellungnahme des Konzerns, die lepoint.fr am Freitag veröffentlichte. Es gebe keinen einzigen Fall, in dem die Batterie sich überhitzt habe.

In den vergangene Tagen hatten sich in Frankreich elf iPhone-Besitzer gemeldet, deren Mobiltelefone angeblich grundlos zersplittert waren. Einer von ihnen wurde dabei nach eigener Aussage von einem Glassplitter im Auge verletzt.

Sowohl die EU-Kommission als auch der französische Verbraucherschutz haben Apple gebeten, die Vorwürfe zu klären. Weltweit sind etwa 26 Mio. iPhones verkauft worden. Berichte über splitternde Bildschirme kamen vor allem aus Frankreich.

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