Bose Soundsport Pulse im Test Kräftige Klänge für kräftige Sportler

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Ein Smartphone muss immer in der Nähe sein
Wer ein Training absolviert, muss neben den Soundsport Pulse auch sein Smartphone dabei haben, denn die Ohrhörer können Daten selbst nicht speichern können.
Training mit den Soundsport Pulse

Wer ein Training absolviert, muss neben den Soundsport Pulse auch sein Smartphone dabei haben, denn die Ohrhörer können Daten selbst nicht speichern können.

Die Einrichtung der Earpods ist übrigens sehr einfach gehalten. Sie werden per Bluetooth LE mit dem Smartphone des Nutzers gekoppelt, auf dem eine App namens Connect von Bose installiert sein muss. Das ist übrigens nicht die gleiche App wie die, die zur Ansteuerung der Heimlautsprecherserie Soundtouch verwendet wird. Die Kopplung hat auf allen von uns getesteten Mobilgeräten sofort und problemlos geklappt.

In der App ist dann der Puls zu sehen. Um Trainingseinheiten aufzuzeichnen, muss der Nutzer aber eine App von Drittanbietern verwenden. Das geht im Grunde mit allen, die irgendwie die Kopplung eines externen Pulsmessers über Bluetooth erlauben. Bose selbst nennt unter anderem Strava, Runtastic, Runkeeper und Endomondo als kompatibel – wir können das bestätigen.

Wer damit ein Training absolviert, muss neben den Soundsport Pulse natürlich auch sein Smartphone dabei haben. Die Kopfhörer zeichnen den Puls auf und die App auf dem Mobiltelefon kümmert sich per GPS um die Streckendaten. Nur um es einmal klar gesagt zu haben: Die Soundsport benötigen immer ein Smartphone in der Nähe, weil sie Daten selbst nicht speichern können.

Was kann der Fitness-Trainer im Ohr?
Komplett schnurlose Sport-Kopfhörer
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Die Jabra Elite Sport wurden im vergangenen Jahr auf der IFA präsentiert. Über Bluetooth kommunizieren die beiden Ohrhörer mit mobilen Endgeräten.

Jabra Elite Sport
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Der Stereo Sport-Kopfhörer verfügt über In-Ear Herzfrequenzmessung und einen Bewegungssensor. Geeignet für Smartphone (sowohl iOS als auch Android), Tablet und PC.

Weniger Wampe und mehr Muskeln
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Sportler wissen: Mit Musik trainiert es sich leichter. Der Bass treibt an. Doch preislich ist das Gadget mit 249,99 Euro im gehobenen Bereich. Was können die Sportkopfhörer? Wir haben die Jabra Elite Sport für Sie getestet.

Black is back
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Mit dem Gadget hat es der dänische Hersteller Jabra ganz klar auf ambitionierte Athleten und Hobbysportler abgesehen. Der wasserdichte Elite-Sport-Kopfhörer ist mit einem In-Ear-Herzfrequenzmesser und einem 3-Achsen-Beschleunigungssensor ausgestattet. Dadurch kann er Kalorien, Zeit, Tempo, Entfernung, Schritte, Trittfrequenz und Herzfrequenzbereiche aufzeichnen.

Die passende App
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Die Daten werden von der dazugehörigen App “Jabra Sport” (kostenlos) schon während des Trainings so aufbereitet, dass der Träger optimal unterstützt wird. Die Synchronisation klappte reibunglos, eine Frauenstimme gibt in Echtzeit Feedback und wer es mit Statistiken hat, kann hier im Anschluss im Trainingstagebuch die ausführliche Leistungsanalyse studieren. Es ist aber auch möglich, die Sportkopfhörer mit Apps von Drittanbietern wie Strava, Runtastic oder Runkeeper zu koppeln.

Verleiht Flügel
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Bevor es los geht, müssen die Kopfhörer mit den mitgelieferten Silikon- oder Schaumstoff-Ohrstöpseln individuell an den Träger angepasst werden. Auch drei Ear-Wings liegen bei, das sind so kleine Gummi-Haken für die Ohrmuschel, die verhindern, dass die Kopfhörer aus dem Ohr rutschen, wenn es beim Seilspringen oder Zirkeltraining ordentlich zur Sache geht.

Fummelig
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Die Anpassung der Ear-Wings ist ein bisschen fummelig, aber die Zeit sollte man sich schon nehmen. Denn ein korrekter Sitz ist entscheidend für die Qualität und den besten Sound.

Ach ja: Nebenbei kann man über die Soundsport Pulse natürlich auch Musik hören. Wer zuhause nur feinstes Hifi gewohnt ist, dürfte zwar nicht ganz zufrieden sein. Aber mir gefällt die Klangfarbe der Earpods: Der Bass ist kräftig, aber nicht so überbetont wie bei anderen Herstellern, so dass das Gesamtbild ziemlich ausgeglichen und sauber erscheint. Besser als die unter anderem von Apple mitgelieferten Stöpsel klingt das ganze allemal, und das trotz der theoretisch dem Kabel unterlegenen Übertragung über Bluetooth.

Der Akku des Wearables von Bose hält knapp fünf Stunden am Stück durch. Er wird dann per Micro-USB-Anschluss wieder aufgeladen. Eine rund 15-minütige Schnellaufladung verlängert die Wiedergabedauer um bis zu eine Stunde. Eine vollständige Aufladung dauert um die zwei Stunden. Den jeweiligen Ladestatus zeigen die Earpods nicht direkt an – dafür ist eine Anzeige in der App zuständig.

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