Bundesnetzagentur
Frequenzvergabe für mobiles Handy-TV startet

Die Bundesnetzagentur hat mit der Vergabe der Frequenzen begonnen, die mobiles Fernsehen auf dem Handy nach dem DVB-H-Standard bundesweit ermöglichen sollen.

dpa BONN. „Nun wird ein entscheidender Schritt für das mobile Fernsehen in Deutschland getan“, sagte der Präsident der Netzagentur, Matthias Kurth, in Bonn.

DVB-H ist ein neues Übertragungsverfahren für den Multimediaempfang auf mobilen Endgeräten. Es baut auf den Übertragungstechniken des digitalen terrestrischen Fernsehens (Digital Video Broadcasting Terrestrial) DVB-T auf und ist speziell den Bedürfnissen und Eigenschaften mobiler Geräte angepasst.

Neben Fernsehprogrammen sind mit DVB-H auch Radiosendungen und interaktive Dienste übertragbar. Im Jahr 2008 soll der Aufbau der Netze in den 16 Landeshauptstädten beginnen. Ab 2009 wird der Ausbau der Netzagentur zufolge nach und nach alle deutschen Städte mit mehr als 150 000 Einwohnern sowie mindestens in jedem Bundesland die vier einwohnerstärksten Städte mit mehr als 100 000 Einwohnern erfassen.

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