CDMA vor allem in den USA und Südkorea verbreitet
Qualcomm will mit UMTS Umsatz in Europa steigern

Die Qualcomm Inc setzt auf eine bevorstehende UMTS-Revolution und will mit dieser die Umsätze in Europa steigern.

vwd SAN DIEGO. CEO Irwin Mark Jacobs erwarte, dass der bisher "geringfügige" europäische Umsatz in den kommenden Jahren ein Viertel des weltweiten Umsatzes des Unternehmens ausmachen werde, sagte Jacobs am Dienstag zu Dow Jones Newswires. Wie schnell diese Erwartungen erfüllt werden können, hinge davon ab, wie rasch sich die Mobiltelefone der dritten Generation in Europa verbreiteten, sagte er.

Qualcomm hat den Angaben zufolge im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 3 Mrd. Dollar erwirtschaftet. Dieser sei vor allem den Lizenzen und Chips im Rahmen der Code Division Multiple Access-Technolgoie (CDMA) zu verdanken. CDMA sei vor allem in den USA und Südkorea verbreitet. Das Umsatzwachstum in Europa werde verwirklicht, wenn die europäischen Mobilfunkanbieter bei der Markteinführung ihrer UMTS-Handys teilweise auf die Qualcomm-Technologie zurückgreifen werden, so Jacobs. Im Gegensatz zu einigen Analysten, die mit einer langsamen Einführung der UMTS-Technolgie in Europa rechneten, erwarte Jacobs bereits 2004 und 2005 den Beginn dieses Services.

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