Deutschland liegt mit über 25 Milliarden SMS in Europa an der Spitze
Deutschland ist SMS-Europameister

Mit mehr als 25 Milliarden SMS wurden im vergangenen Jahr in Deutschland so viele Kurznachrichten per Handy verschickt wie nirgendwo anders in Europa. Dies geht aus einem internationalen Vergleich zur Mobilfunk-Nutzung vor, der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.

HB BERLIN. Bei der Handy-Versorgung liegt Deutschland nach dieser Studie auf dem zehnten Platz: Im Durchschnitt haben vier von fünf Bundesbürgern ein Mobiltelefon. Über einen eigenen Internet-Zugang verfügt jeder zweite Haushalt (53 Prozent).

Die Studie wurde im Auftrag der Initiative D21 erstellt, einem Zusammenschluss von Wirtschaft und Politik, mit dem die Informationstechnologie in Deutschland gefördert werden soll. Nach deren Einschätzung hat Deutschland beste Chancen, zum international führenden Standort für Mobilfunk-Dienste zu werden. Im gleichen Sinne äußerte sich der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Alfred Tacke.

D21-Vorstandsmitglied Paul Stodden - zugleich Vorstandschef des Mobilfunkanbieters debitel - forderte, bei der Entwicklung von neuen Diensten mehr auf das Kundeninteresse zu achten. Bislang hätten zu sehr technische Fragen im Mittelpunkt gestanden. Viele Unternehmen versuchten, allein mit dem neuen Mobilfunk-Standard UMTS oder dem drahtlosen Internet-Zugang WLAN den Markt zu erschließen.

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