Die Tücken bei Apple: Zehn Tipps für den Umstieg auf den Mac

Die Tücken bei AppleZehn Tipps für den Umstieg auf den Mac

Wer jahrelang mit Windows gearbeitet hat und dann auf einen Mac umgestiegen ist, kennt das Problem: Die alten gewohnten Schritte sind auf einmal ganz anders. Was man für den Umstieg von Windows auf Mac wissen muss.

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    Kommentare zu " Die Tücken bei Apple: Zehn Tipps für den Umstieg auf den Mac"

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    • Ich selbst bin windows Nutzer, aber nur weil Programmierungen in MS Office eine Wechsel nicht ratsam machen.

      Bisher hat mir noch jeder Profi, der einmal Apple Rechner genutzt hat deren deutliche Überlegenheit propagiert.

      Für Privatleute mag das weniger offensichtlich sein, da diese viel mehr Software nutzen, die man als Wegwerfware bezeichnen könnte und für die die hohen Anforderungen bei Apple zu aufwendig wäre.
      Es ist damit also eine Frage des Einsatzes. Bessere Qualität bei Apple, dafür geringere Flexibilität in der Masse.
      Das gilt ja auch für I Phone und IPad versus Android.
      Wer mehr Wert darauf legt ein größeres Individualangebot zu haben der verzichtet besser auf Apple, weil die größere Stabilität ihm weniger bringt.

      H.

    • Habe das ganze Blabla und den Fight um Windows, Mac und Linux nie verstanden! Normalerweise nutze ich Windows wegen der Tools, die es meist nicht für Mac und Linux gibt. Wenn das Windows dann abgekündigt wird, wird es durch Linux ersetzt. Insgesamt ungefähr 50% Kosten eines Macs bei gleicher oder besserer Rechenleistung.

    • Ich habe den Umstieg auf Apple in 2007 mit der Einführung der x86 Architektur vollzogen und nie bereut.

      Als "Kleinbüro" mit 3 Desktops und 2 Laptops kann ich immer nur meine eigene IT Abteilung sein und ich empfinde es als große Entlastung, keine reinen Windows Rechner mehr Babysitten zu müssen.

      Wir haben noch eine Parallels Win7 Installation für eventuelle Programmkompatibilität (z.B. Elster Online, MS Access Datenbanken / manche Excel Macros von Klienten), aber das reicht auch.

      Leider bringt der Erfolg von Apple so viele uninformierte Neider mit sich, dass die Qualität von Apple Hard- und Software im reflexhaften Geschimpfe untergehen oder zumindest in Mitleidenschaft gezogen werden.

      Seit 2007 hatten wir Null Hard- oder Software Probleme, die etwas höheren Einstiegskosten sind schon lange wieder drin und durch die Einbindung von iPhone und iPad konnten wir sogar weitere Produktivitätssteigerungen verzeichnen.

      Selbst wenn wir wieder primär auf Windows umschwenken müssten würde ich weiterhin Apple Hardware nutzen - das Auge isst schließlich mit.

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