Wer jahrelang mit Windows gearbeitet hat und dann auf einen Mac umgestiegen ist, kennt das Problem: Die alten gewohnten Schritte sind auf einmal ganz anders. Was man für den Umstieg von Windows auf Mac wissen muss.
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Kommentare

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  • Ich selbst bin windows Nutzer, aber nur weil Programmierungen in MS Office eine Wechsel nicht ratsam machen.

    Bisher hat mir noch jeder Profi, der einmal Apple Rechner genutzt hat deren deutliche Überlegenheit propagiert.

    Für Privatleute mag das weniger offensichtlich sein, da diese viel mehr Software nutzen, die man als Wegwerfware bezeichnen könnte und für die die hohen Anforderungen bei Apple zu aufwendig wäre.
    Es ist damit also eine Frage des Einsatzes. Bessere Qualität bei Apple, dafür geringere Flexibilität in der Masse.
    Das gilt ja auch für I Phone und IPad versus Android.
    Wer mehr Wert darauf legt ein größeres Individualangebot zu haben der verzichtet besser auf Apple, weil die größere Stabilität ihm weniger bringt.

    H.

  • Ich habe den Umstieg auf Apple in 2007 mit der Einführung der x86 Architektur vollzogen und nie bereut.

    Als "Kleinbüro" mit 3 Desktops und 2 Laptops kann ich immer nur meine eigene IT Abteilung sein und ich empfinde es als große Entlastung, keine reinen Windows Rechner mehr Babysitten zu müssen.

    Wir haben noch eine Parallels Win7 Installation für eventuelle Programmkompatibilität (z.B. Elster Online, MS Access Datenbanken / manche Excel Macros von Klienten), aber das reicht auch.

    Leider bringt der Erfolg von Apple so viele uninformierte Neider mit sich, dass die Qualität von Apple Hard- und Software im reflexhaften Geschimpfe untergehen oder zumindest in Mitleidenschaft gezogen werden.

    Seit 2007 hatten wir Null Hard- oder Software Probleme, die etwas höheren Einstiegskosten sind schon lange wieder drin und durch die Einbindung von iPhone und iPad konnten wir sogar weitere Produktivitätssteigerungen verzeichnen.

    Selbst wenn wir wieder primär auf Windows umschwenken müssten würde ich weiterhin Apple Hardware nutzen - das Auge isst schließlich mit.

  • Ich arbeite mit Apple-Rechnern seit 1986 im traditionell windows-dominierten Officebereich und habe nie verstanden, wie man sich als kreativer und einfallsreicher Mensch dem Diktat eines so benutzerfeindlichen und technokratischen Betriebssystems wie Windows unterwerfen kann.
    Alles, was Windows in den letzten Jahrzehnten "menschlicher" = produktiver werden ließ, war von Apple abgeschaut.
    Nahezu alle Innovationen auf Hardware- und Software-Seite kamen und kommen bislang von Apple.
    Steve Jobs und seine Leute haben von Anfang an verstanden, dass ein Computer ein Hilfsmittel ist und dass ein intelligentes Hilfsmittel dem Anwender Arbeit abnimmt, damit er selbst produktiver arbeiten kann: deshalb ist Apple intuitiv zu bedienen und verfügt über ein offenes, größtenteils individuell anpassungsfähiges Betriebssystem mit einer Kommunikationsanbindung (iPhone, iPad), von dem andere Plattformen und Hersteller nur träumen kann.

  • Sehr geehrte Redaktion Handelsblatt,
    Ich habe den Eindruck, Ihr gebt Drogensüchtigen (Windows-Klickies) Ratschläge und Beruhigungspillen um diese zum Ausstieg aus den Drogen zu helfen.
    Gut so. Ich hoffe Ihr seit erfolgreich.

  • Anmerkung zu Tipp 9: Man kann auf Apple-Rechnern sehrwohl vorwärts löschen. Die Lösung liegt hier in der fn-Taste rechts unten. Die richtige Kombination ist hier: fn + DELETE

  • Auf meiner Tastatur (drahtlos) ist die fn-Taste links unten ;–))

  • Tschuldigung... Sie haben natürlich recht: Ich hab als Linkshänder eine kleine rechts-links-schwäche ;)

  • Auf meiner diesjährigen Einkaufsliste steht ein iMac 27“ (mit Retina Display). Die Option, über „Boot Camp“ Windows 8 zusätzlich in Betrieb nehmen zu können, ist doch wunderbar. Und wenn man erst mal Freude am Mac-Design hat, können Switcher auch erste Schritte mit dem bereits im Lieferumfang enthaltenen Mac OS X Mountain Lion wagen – aber man muss es nicht. Von einem DDR-System kann also keine Rede sein, denn wer einen Mac einsetzt, ist bei der Wahl seines Betriebssystems freier als bei jedem anderen PC. Die Kisten sehen einfach gut aus und machen das, was sie sollen. Bei Preisen von weniger als 2000 Euro (Peanuts) ist jede Debatte über Vor- und Nachteile Zeitverschwendung.

  • Hallo,

    ein iMac hat kein Retina-Display. Es ist ein hochauflösendes, sehr hochwertiges Display, aber kein Retina-Display. Ich vermute mal, dass ein Retina Display (die Auflösung müsste dann im Bereich von >5120*2880 sein) im Augenblick schlicht nicht zu finanzieren wäre.

    Davon abgesehen: Ich geize im Augenblick noch etwas, aber auf meiner Wunschliste ganz oben steht ebenfalls ein iMac27". :)

  • Umstieg auf Apple....

    Wer benötigt Apple?....man spricht in Fachkreisen über Apple vom "geslossenen DDR System"

    Insider raten von Apple ab!


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