Googles Pixel Buds im Test Googles schlauer Knopf im Ohr

Googles Pixel Buds sollen den Weg zur sprachgesteuerten Zukunft ein wenig kürzer machen. Was die Bluetooth-Ohrstöpsel drauf haben, zeigt unser Test.
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Knopf im Ohr für Musik und mehr. Googles Pixel Buds sind Headset, Kopfhörer und Abkürzung zum Googles Assistant in einem. Quelle: dpa
Knopf im Ohr

Knopf im Ohr für Musik und mehr. Googles Pixel Buds sind Headset, Kopfhörer und Abkürzung zum Googles Assistant in einem.

(Foto: dpa)

Den Google-Assistenten direkt im Ohr, nur einen Knopfdruck entfernt: Das und nicht weniger versprechen Googles Pixel Buds. Die kurz nach den neuen Pixel-Smartphones veröffentlichten Bluetooth-Ohrstöpsel sollen den Weg zur sprachgesteuerten Zukunft noch ein wenig kürzer machen.

Anders als gewöhnlich stecken Pixel Buds nicht fest im Gehörgang, sondern ragen eher lose hinein wie kleine Lautsprecher. Das hat den angenehmen Nebeneffekt, dass Umgebungsgeräusche nicht komplett ausgeblendet werden. Gespräche lassen sich mit den Pixel Buds im Ohr gut führen, sie verstärken das gesprochene Wort sogar.

Trotz ihrer Größe sind die Pixel Buds recht leicht. Zur Größenanpassung wird die Verbindungskordel zu einer Schlaufe aufgeschoben. Auf diese Weise sitzen die Stöpsel fest und - subjektiv sehr bequem - im Ohr und fallen auch beim Joggen nicht heraus.

Google-Assistant im Ohr
Pixel Buds
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Die Pixel Buds sind Teil des Programms Made for Google, dessen Geräte gut zu Googles anderen Produkten und Sprachdiensten passen sollen. Die Pixel Buds funktionieren aber auch mit anderen Android- und iOS-Smartphones.

Knopf im Ohr
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Knopf im Ohr für Musik und mehr. Googles Pixel Buds sind Headset, Kopfhörer und Abkürzung zum Googles Assistant in einem.

Google Assitant
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Akkustand und Einstellungen von Googles Pixel Buds lassen sich über den Google Assistant kontrollieren.

Vier Stunden Akkuzeit
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Die eingebauten Akkus der Pixel Buds halten die Kopfhörer für rund vier Stunden in Betrieb.

Zum Aufladen und Aufbewahren
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Wenn sie nicht im Einsatz sind, stecken die Pixel Buds in einer Transportbox, deren eingebauter Akku sie bis zu dreimal aufladen kann.

Transportbox
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Damit die Pixel Buds in ihre Transportbox passen, muss man die Verbindungsschnur auf genau eine Art aufrollen. Sonst schließt der Deckel nicht.

Verbindungsschnur
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Mit der Verbindungsschnur der Pixel Buds lässt sich eine Schlaufe formen, durch die beide Ohrstöpsel sicher im Ohr sitzen sollen. Bei den meisten Trägern klappt das ganz gut.

In Sachen Verbindung mit dem Smartphone will Google neue Maßstäbe setzen. Durch eine Fast Pairing genannte Technologie sollen sich die Pixel Buds besonders einfach mit dem Android-Gerät verbinden. Bluetooth an, Transportbox auf, fertig. Auch die Airpod-Ohrstöpsel von Apple arbeiten ziemlich komfortabel mit einer ähnlichen Technik.

Doch im echten Leben ist das gar nicht so einfach. Dem Pixel-Smartphone sind die Pixel Buds zunächst herzlich egal, vier anderen aktuellen Androiden auch. Trotz präzisem Befolgen der Anleitung passiert nichts. Denn anders als erklärt, muss man einen verstecken Knopf in der Packung drücken, um das Pairing zu starten.

Doch einmal verbunden, funktionieren die Pixel Buds augenblicklich, sobald man sie aus der Box nimmt. Die Tonübertragung ist stabil, mit dem richtigen Smartphone wird Audio im qualitativ hochwertigen AAC-Format übertragen. Und im Gegensatz zu manch anderem Bluetooth-Headset schaffen die Pixel Buds in Verbindung mit einem gekoppelten Pixel-2-Smartphone locker 15 bis 20 Meter Distanz ohne Probleme.

Vier bis fünf Stunden beträgt die Laufzeit, das Aufladen dauert rund eine Stunde. Eine Steckdose braucht man dazu nicht immer: Geladen wird in der Transportbox, in der auch ein Akku steckt.

Komplexe Musikstücke treiben die Pixel Buds an ihre Grenzen
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