Japan Display
Doppel-Touchscreen macht das Tablet zum Buch

Ein Tablet wie ein Buch aufklappen. Dieses Ziel setzt sich Japan Display und hat einen aufklappbaren Doppel-Touchscreen vorgestellt. Vor einigen Jahren gab es schon einmal ähnliches Gerät – das aber keinen Erfolg hatte.
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BerlinAuf einem Tablet wie in einem Buch lesen: Das soll mit einem Klapp-Touchscreen möglich werden, den Japan Display entwickelt hat, berichtet Nikkei. Japan Display hat dafür einen großen chinesischen Smartphone-Hersteller als Partner gefunden, der ein entsprechendes Gerät im Sommer 2017 auf den Markt bringen will. Der Name des Unternehmens blieb geheim.

Es dürfte eher ein Tablet als ein Smartphone werden, das allerdings durch das Klappdisplay platzsparend zusammengeklappt werden kann. Zur Displaygröße oder Auflösung liegen noch keine Angaben vor, aber das Produktfoto lässt zwei Displays mit einer Größe von etwa 5,5 Zoll erahnen.

Der klappbare Doppel-Touchscreen besteht aus zwei Displayeinheiten, zwischen den beiden Einheiten soll nur ein Spalt von weniger als 2 Millimeter sein. Beide Displays sollen wie ein Bildschirm verwendet werden können, um eine entsprechend große Bilddiagonale zu erhalten. Dabei soll der Abstand zwischen den beiden Displays nicht störend empfunden werden.

Deutlich unkritischer ist der Abstand zwischen den beiden Displays, wenn beide unterschiedliche Inhalte anzeigen. Auf dem einen Display könnte dann ein Webbrowser geöffnet sein, auf dem anderen etwa eine App für Notizen laufen. Der Nutzer könnte dann auf dem zweiten Display Notizen zu den aufgerufenen Webseiten machen.

Bauartbedingt wäre es auch möglich, ein solches Tablet wie ein Buch zu verwenden. Der Nutzer würde dann auf jedem der beiden Displays eine andere Buchseite geöffnet haben und könnte dann ähnlich wie in einem Buch darin blättern. Zum Zeitunglesen würden die beiden Displays wieder vereint werden, um einen möglichst großen sichtbaren Bereich zu erhalten.

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Doppel-Touchscreen macht das Tablet zum Buch

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Erfolgloser Vorgänger

Kommentare zu " Japan Display: Doppel-Touchscreen macht das Tablet zum Buch"

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  • "Herr Fritz Porters - 18.11.2016, 11:43 Uhr

    @ Herr Hoffmann

    ich habe nicht diesen enormen politischen Sachverstand wie Sie, aber die von Ihnen beschriebene "Grünen-Sozialistischen Vernichtungspolitik".... ist das sowas wie ein "Gemüseauflauf"? :-D
    Herrlich, die Kommentare sind echt Comedy... einige Artikel im HB sind echt besorgniserregend, aber die Kommentare können einem das Lachen zurückzaubern. Danke ...muss weiter arbeiten...aber nachher schaue ich noch mal in die Kommentare...will doch auch später noch was zu schmunzeln haben..."

    @Porters

    VIELEN DANK Herr Porters,
    es ist wirklich ein immenser Zeitaufwand, von morgens bis abends zu jedem Artikel so witzige Kommentare zu schreiben.
    Bei manchen Artikeln sogar mehrere.
    Schön das Sie das zu schätzen wissen.

    Aber die Ehre gebührt nicht mir alleine. An den Comedy-Kommentaren sind noch weitere Leute beteiligt die auch gewürdigt sein wollen:
    Paff, von Horn, Trautmann, Vinci Queri, Delli, Bollmohr, Caruso....

    ohne sie wäre ich hier sehr einsam !
    Danke

  • Stimmt nicht. Die einzige Spielregel die es gibt, sind keine Kinder. Ansonsten ist meine Herzdame (inzw. sogar Verlobte) absolut gleichberechtigt. Und wird nach der Uni als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten. Wenn ich mit spätestens Mitte 40 mit dem Börsenzeugs aufhöre, und als GT3 -Fahrer im selbst finanzierten Team in der VLN mit einem R8 LMSultra teilnehme

  • Bin nur 2x im Jahr in der Domstadt. Im Frühjahr zur FIBO, da der Kolibri als Sportwissenschaftlerin nach dem Uniabschluss als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten wird, und wir uns dort weitergehende Expertise holen. Und im Sommer zu den Kölner Lichter wegen des geilen Feuerwerks am Rhein. Außerdem hatte ich mal dort eine City-Immobilie im Townhaus-Stil, die ich aber dieses Jahr verkauft habe.

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