Mobil-Telefone
Studie: Keine erhöhte Krebsgefahr durch Handys

Das Telefonieren mit dem Handy führt nicht zu einem höheren Risiko, an Krebs zu erkranken. Dies geht aus einer breit angelegten Studie aus Dänemark hervor, in der mehr als 400 000 Nutzer von Mobiltelefonen über mehrere Jahre untersucht wurden.

HB WASHINGTON. Es gebe keinerlei Hinweise darauf, dass der kurz- oder langfristige Gebrauch von Handys das Entstehen von Tumoren fördere, erklärten die Forscher vom Danish Institute of Cancer Epidemiology in Kopenhagen in dem am Dienstag veröffentlichten Bericht.

Die Krebshäufigkeit sei bei den Handynutzern nicht höher als in der restlichen Gesamtbevölkerung Dänemarks. Die Studie wurde im Journal of the National Cancer Institute veröffentlicht.

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