Mobilfunklizenz erhalten
Vodafone kann in Ungarn UMTS-Netz bauen

Der weltgrößte Mobilfunkanbieter Vodafone hat sich mit der ungarischen Regierung auf den Kauf einer Lizenz für die dritte Mobilfunkgeneration UMTS geeinigt.

HB BUDAPEST. Nach der Telekom-Tochter T-Mobile und der norwegischen Pannon GSM erhalte somit der dritte Anbieter eine für 15 Jahre gültige Lizenz, teilte der ungarische Telekommunikationsminister Kalman Kovacs am Mittwoch mit. Vodafone werde während der Lizenzlaufzeit umgerechnet mindestens 67,1 Mill. ? zahlen, hieß es weiter.

T-Mobile, Pannon und Vodafone sind seit Jahren auf dem ungarischen Markt vertreten. Ungarn hatte insgesamt vier Mobilfunklizenzen ausgeschrieben, um einen neuen Marktteilnehmer ins Spiel zu bringen. Die Bewerber für die vierte Lizenz, die dänische TDC und die schwedische TELE2 wurden jedoch von der Vergabe ausgeschlossen, weil sie nicht die erforderlichen Bankgarantien vorweisen konnten.

Von Hochgeschwindigkeits-Netzen der so genannten dritten Mobilfunkgeneration (UMTS), die unter anderem schnellen Internetzugang und Videofunktionen per Handy ermöglichen, versprechen sich die Betreiber höhere Umsätze.

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