Multitalent MDA Pro kann fast alles, ist aber zu sperrig als Handy-Ersatz
Der Winztop von T-Mobile

So genannte Smartphones, also tragbare Telefone mit Rechnerfähigkeiten, werden immer beliebter bei Geschäftsreisenden. Spitze bei den Westentaschenbüros ist der Nokia Communicator 9500, der hohe Funktionalität mit drahtlosem Zugang für preiswertes Surfen vor allem im Ausland ermöglicht.

HB DÜSSELDORF. Jetzt aber bekommt der Altmeister mächtig Konkurrenz: Auf dem Schreibtisch des Weekend Journals landete ein erstes Muster des neuen MDA Professional von T-Mobile. Auch mit leicht fehlerbehafteter Vorseriensoftware zeigte der Winztop, was in ihm steckt.

Die Ausstattung ist tadellos, von UMTS bis zu zwei Kameras ist alles da. Super: der große Schirm mit guter Auflösung. Auch kleine Schriften sind leserlich, Fotos schauen wird gar zum Genuss.

Der Prozessor ist ausreichend schnell, um mit dem Betriebssystem Windows Mobile 5.0 fertig zu werden. Vorteil: Daten bleiben jetzt auch bei leerem Akku erhalten. Das lernt man erst dann zu schätzen, wenn man es gebraucht hat. Spürbare Verzögerungen bei Tastatureingaben oder Menüausführungen will T-Mobile bis zum Serienstart ausmerzen.

Der Tastatur fehlen aber leider deutsche Zeichen wie "ü" oder ä" und "ö". Doch sie reicht aus, um komfortabel Notizen, die E-Post oder Netz-Adressen zu tippen. Wird der Deckel gedreht, lässt sich das Gerät per Stift klassisch über den Berührungsbildschirm steuern.

Manko: Anwendungen wie der Videospieler laufen unbemerkt im Hintergrund weiter. Was dazu führen kann, dass größere Dateien aus Speichermangel nicht geöffnet werden können. Dann muss manuell Speicher frei gemacht werden.

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