Neue Handys bescheren steigende Einnahmen
NTT Docomo weitet Geschäft mit UMTS aus

Der weltweit zweitgrößte Mobilfunkanbieter, NTT Docomo aus Japan, verdient mit der Einführung neuer Kamerahandys und den neuen UMTS-Diensten wieder besser.

bas TOKIO. Im ersten Geschäftsquartal von April bis Juni verbuchte der Marktführer in Japan unter dem Strich knapp 197 Mrd. Yen (1,46 Mrd. Euro). Das ist nicht viel weniger als im gesamten vergangenen Geschäftsjahr (212 Mrd. Yen) und bereits ein Drittel dessen, was sich Docomo für das laufende Geschäftsjahr vorgenommen hat.

Präsident Keiji Tachikawa machte jedoch klar: "Das Geschäftsumfeld wird härter." Der Sonderwachstumseffekt über neue Geräte wird auf dem gesättigten japanischen Markt irgendwann abklingen, der Wettbewerb ziehe an und die Ausgaben dürften im zweiten Halbjahr wieder ansteigen. Docomo bleibt deshalb bei seinen Prognosen für das volle Geschäftsjahr.

Operativ verdiente Docomo von April bis Ende Juni 337 Mrd. Yen bei einem Umsatz von 1,25 Billionen Yen. Damit steigt die operative Gewinnmarge auf stolze 27%.

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