Online-DiensteSo erschweren Sie den Datensammlern die Arbeit

Online-Dienste wie Google bieten praktische Programme für die digitale Arbeit, lassen sich das aber mit Nutzerdaten bezahlen. Wer das nicht will, kann den Datenkraken mit einigen Tricks die Arbeit zumindest erschweren.

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    Kommentare zu " Online-Dienste: So erschweren Sie den Datensammlern die Arbeit"

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    • @Frank Reiter

      - Ad-Blocker und Popup-Blocker verwenden hilft.

      - Man muß nicht bei FB sein.

      - Bar bezahlen

    • Wer unter Paranoia leidet kann sich auch bei Facebook oder sonstwo unter dem -Namen eines frisch Verstorbenen anmelden. Die Printmedien sind voll davon. Von diesem Namen kann dann die NSA & Co soviel Daten sammeln wie möglich.

      Nebenbei habe ich immer nur gehört, dass alle Daten gesammelt werden. Ich hörte noch nie, das solche Daten (außer primitiv zu Komsum- und Werbezwecken) sinnvoll ausgewertet wurden. Die Stasi war dazu befähigt (wenn auch fehlerhaft und letztlich nicht erfolgreich, - sonst würde Merkel die DDR regieren), die NSA & Co (wie CIA, FBI...) hat z.B. den Anschlag in Boston u.ä. nicht verhindert.

    • Liebes Handelsblatt, es ist schon etwas skuril, den Lesern Tips zu geben, wie man sich dem Tracking durch Google & Co. entziehen könne und doch gleichzeitig auf den eigenen Seiten mehrere Tracking Scripts laufen zu haben, um nur eins davon zu nennen: Google-Analytics.

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