„Pipelining“: Der geheime Turbo des Mozilla-Browsers

„Pipelining“
Der geheime Turbo des Mozilla-Browsers

Die meisten Programme bieten sehr viel mehr Einstellmöglichkeiten, als in den Menüs auf den ersten Blick ersichtlich sind. Zum einen wollen die Entwickler den Benutzer nicht überfordern, zum anderen vor übereifrigen Veränderungen bewahren. Fortgeschrittene können beispielsweise durch Änderungen in der Registerungsdatenbank von „Windows“ in das Betriebssystem eingreifen. Aber auch der Mozilla-Browser „Firefox“ hat verborgene Stellschrauben, die die Geschwindigkeit verbessern können.

So machen Sie mit „Pipelining“ den Browser schneller:

  1. Starten Sie „Firefox“ und geben Sie in der Adresszeile den Befehl about:config ein. Es erscheint eine Datenbank mit Parametern.

  2. Aktivieren Sie „Pipelining“, um Seiten schneller aufzubauen. Diese Funktion sorgt dafür, dass „Firefox“ mehrere Requests zeitgleich an einen Server sendet. So werden eingebettete Bilder auf einmal angefordert statt nacheinander. Geben Sie hinter Filter: den Begriff pipelining ein.

  3. Es erscheint eine Liste mit drei Einträgen. Setzen Sie network.http.pipelining und network.http.proxy.pipelining per Doppelklick auf true. Über die Option network. http.pipelining.maxrequests lässt sich nach einem Doppelklick einstellen, wie viele Elemente auf einmal angefordert werden sollen. Sie können den Standardwert von 4 auf ein Maximum von 8 erhöhen. Da nicht jeder Webserver „Pipelining“ unterstützt, müssen Sie die Funktion eventuell bei manchen Seiten vorübergehend abschalten.

Quelle: BusinessNews

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