Postinetts Teststrecke: Ausus EeePC
Der Laptop-Knut

Nö, ist der süß! Mit dem Eisbär-weißen Mini-Laptop EeePC hat Asus eine Marktlücke getroffen. Die digitale Wundertüte hat knapp vierzig Programme vorinstalliert, ist binnen weniger Sekunden einsatzbereit und kostet weit unter 500 Euro.

Weltweit wurden innerhalb weniger Monate Millionen des Winz-Rechners mit dem Knut-Faktor abgesetzt. Bei uns waren die ersten 20 000 Geräte Ende Januar in Tagen weggeputzt. Ab März sollen wieder größere Stückzahlen aus Taiwan über den großen Teich geschippert kommen. Grund genug, sich den EeePC mal genauer anzuschauen.

Der Preis ist heiß: Für 299 Euro gibt es keine digitale Wundertüte, aber ein solides Gerät mit überraschend kompletter Ausstattung.

Prinzip: auspacken, einschalten, läuft. Knapp vierzig Programme sind vorinstalliert, vom Web-Browser über Lernspiele bis zum Büro-Paket "Open Office 2.1." Der eher schwachbrüstige Celeron-Prozessor kommt mit dem Linux-Betriebssystem gut zurecht, da reicht sogar der Hauptspeicher von 512 Megabyte aus.

Der EeePC ist nach wenigen Sekunden startbereit, lädt und speichert Dateien zügig. Statt Festplatte gibt einen vier Gigabyte großen Flash-Speicher als Daten-Pool, für Foto- oder Musikfreunde reicht das natürlich nicht, die Ausstattung mit drei USB-Slots lädt aber zum Anschluss externer Festplatten oder USB-Sticks ein. Allerdings stößt der EeePC bei der Fotobearbeitung schnell seine Grenzen. Da fängt es an zu ruckeln.

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