Postinetts Teststrecke
Ein Helfer für das Unbekannte

Sind wir doch mal ehrlich: Otto Normalfahrer verbringt die meiste Zeit seines Autolebens in bekanntem Terrain. Ein Navigationsgerät wird eher selten gebraucht. Nur wenn, dann allerdings sollte es zuverlässig funktionieren. Also liegt der Griff zu einer preiswerten mobilen Navi-Lösung auf Basis eines Pocket-PC auf der Hand.

HB DÜSSELDORF. Der Destinator 3 ist seit Ende 2003 auf dem Markt. Das Weekend Journal testete das Produkt mit einem HP iPAC Pocket PC H2210 und einem von Destinator mitgelieferten Standard-GPS-Modul.

Dank neuer Kompressionstechnik passt die Deutschlandkarte jetzt auf eine 256-MB-Speicherkarte, die aber extra gekauft werden muss. Die Routenplanung erfolgt, wenn das Fahrzeug steht. Die Fummelei mit dem Stift auf dem Pocket-Display stört dann nicht weiter.

Während der Fahrt hängt die Qualität der Anzeige von der richtigen Installation des PC im Fahrzeug ab. Bei optimalem Blickwinkel gibt es wenig zu meckern. Also beim Kauf nicht an einer gut einstellbaren Halterung sparen (ab 30 Euro)!

Neben 2D- und 3D-Ansicht gibt es jetzt einen "Vogelflugmodus", man schwebt quasi über dem Fahrzeug. Das Screen-Design ist jetzt im bonbonfarbenen Teletubbie-Stil von Win XP gehalten - ok, wer?s mag. Pfiffig ist die Übernahme von Fahrzielen aus Outlook-Kontakten.

Bei den Testfahrten mit dem Gerät gab es keine Fehlleitungen. Richtungswechsel werden früh und mehrfach angekündigt, sowohl optisch als auch akustisch - falls sich der quäkende PC-Lautsprecher gegen die Audio-Anlage durchsetzen kann. Eine Musik-Stummschaltung gibt es natürlich nicht. Denn auch Destinator macht keine Ausnahme, was die typischen Schwächen PDA-gestützter Navi-Lösungen angeht.

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