Postinetts Teststrecke: Mit Dolby Volume den richtigen Ton finden

Postinetts Teststrecke
Mit Dolby Volume den richtigen Ton finden

Ein großer Bildschirm macht das Fernsehen schön und ist heute Standard in deutschen Wohnzimmern. Beim Thema „richtiger“ Ton hat sich allerdings noch nicht viel getan. Doch nun gibt es den ersten Flat-TV mit Dolby Volume von Toshiba. Das Gerät bietet nicht nur ein gutes Bild, sondern auch einen gleichmäßig guten und gleichmäßig lauten Klang.
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Wer kennt das nicht: Auf dem einen Programm läuft der superschnulzige Liebesfilm mit der Knutschszene am leise knisternden Lagerfeuer am Strand. Aber wenn man einen Kanal weiterzappt, landet man in der Übertragung des Formel-1-Rennens und der Lärm dröhnender Boliden bringt im Wohnzimmerschrank die Gläser zum Klirren.

Hastiges Nesteln an der Fernbedienung stellt die Zimmerlautstärke wieder her. Weiter zum nächsten Programm – und schon ist praktisch nichts mehr hörbar außer gemurmelten Gesprächsfetzen. Also wieder der Griff zum Soundregler. Irgendwie ist das in Jahrzehnten in Fleisch und Blut übergegangen.

Das Problem ist, dass alle Sender die Lautstärke ihres Programmsignals frei wählen können. Und nicht nur das. Selbst auf ein und demselben Kanal sind die Unterschiede frappierend: Besonders krass ist oft der Unterschied zwischen Programm und Werbung. Der gedämpfte Ton des alten Hollywood-Schinkens wird übergangslos vom Gute-Laune-Digitalwahnsinn eines dröhnenden Werbeclips des Jahrgangs 2010 abgelöst.

Recht einfache Abhilfe versprechen so genannte Lautstärkebegrenzer oder Lautstärkeregler wie die von Hama für unter 30 Euro. Sie werden zwischen TV-Gerät und Settop-Box geschaltet und begrenzen die maximale Lautstärke. Das hilft zumindest den Hörsturz zu vermedien, aber ist nur eine Notlösung. Zu leise Töne bleiben zu leise.

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