Schiebs Software-Tipp
Erlebnis Google Earth

Wer Google Earth nur für einen interaktiven Atlas hält, der hat die Dimension des Projekts nicht richtig begriffen. Das Ganze ist ein Erlebnis: Die neue Version zeigt Gebäude zunehmend dreidimensional und bietet zugleich viele praktische Zusatzfunktionen.

Google Earth ist viel mehr als eine schicke und komfortable Abspiel-Software für Satellitenaufnahmen. Google Earth ist eine völlig neue Art von Informationsplattform – und immer mehr Menschen machen davon Gebrauch. Die Informationen werden konsequent verortet: Jeder kann Fotos, Videos oder auch Daten bestimmten geografischen Punkten zuordnen.

Wer die jüngst vorgestellte Version 4.3 auf seinen Rechnern lädt, erhält neue Eindrücke. Denn beim virtuellen Gleitflug über die Metropolen der Welt sind immer mehr 3D-Gebäude zu sehen. Wer Städte wie San Francisco, Boston, Orlando, München oder Zürich besucht, bekommt schon Hunderte davon zu sehen. Doch nicht Google entwickelt diese 3D-Modelle, sondern Städte und Gemeinden, Architekten oder Bauherren, Initiativen oder Vereine. Sie fertigen die Daten an und stellen sie kostenlos ins Netz. Eine neue Form von PR, denn natürlich sorgen 3D-Gebäude für höhere Aufmerksamkeit. Berlin zum Beispiel hat gleich mehrere Dutzend bedeutende Gebäude als dreidimensionale Modelle ins Netz gestellt.

Doch es muss nicht immer gleich ein aufwendig gestaltetes 3D-Gebäude sein. So ist es zum Beispiel problemlos möglich und kann auch sinnvoll sein, in Google Earth das eigene Bürogebäude zu markieren. Damit fällt es etwa Besuchern leichter, dorthin zu finden. Google Earth und Google Maps bieten die nötigen Werkzeuge für die Wegbeschreibung frei Haus: Hier lassen sich mit wenigen Mausklicks Markierungen im Bild- oder Kartenmaterial vornehmen und später ausdrucken oder per E-Mail verschicken.

Dazu wählen Nutzer in Google Earth den gewünschten Kartenausschnitt aus. Oberhalb des Satellitenbilds befindet sich in der neuen Version von Google Earth eine Werkzeugleiste. Mit deren Hilfe lassen sich Ortsmarken setzen, Bezeichnungen ins Bild einfügen oder Flächen ins Bild malen. Bei der Positionierung sowie bei der Gestaltung und Farbwahl hat der Nutzer freie Hand. Man kann auch Flächen zeichnen oder sogar Fotos in die Ansichten von Google Earth und Google Maps einfügen.

Seite 1:

Erlebnis Google Earth

Seite 2:

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%