SO GEHT ES LEICHTER
Nur die tatsächliche Auflösung zählt

Hersteller geben in der Werbung immer häufiger mehr Pixel an als der Sensor aufnehmen kann. Sie puschen die Auflösung durch Interpolieren. Für die Bildqualität bringt das nur wenig.

Ob Digitalkamera, Scanner oder Webcam: Die von den Herstellern in der Werbung genannte Auflösung entspricht leider immer häufiger nicht der tatsächlichen. Viele Hersteller nennen die „interpolierte Auflösung“, da sie in der Regel deutlich höher liegt und sich im Vergleich besser anhört.

p>In diesem Betriebsmodus werden zusätzliche Bildpunkte (Pixel) berechnet, um so ein feineres Bild erzeugen zu können. Allerdings wächst dabei auch der Speicherbedarf erheblich, ohne dass ein echter Qualitätsvorteil zu erkennen ist. Deshalb sollte in der Regel nur die vom Sensor erreichbare Auflösung verwendet werden. Wie hoch die ist, verrät das Handbuch.

Jörg Schieb

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