Softwaretipp
Flink und bunt

Wer PDF-Dokumente lesen will, braucht einen Acrobat Reader. Die neueste Software-Version warten mit einen praktischen Neuheiten auf. Zudem kommt endlich mehr Farbe auf den Rechner.

Adobe ist gelungen, wovon jeder Softwarehersteller träumt: Kaum ein Computerbenutzer kommt heute ohne Adobes Acrobat Reader aus. Wer ein Dokument so verschicken will, dass es jeder – unabhängig vom verwendeten Betriebssystem und der eingesetzten Software – lesen und drucken kann, der wandelt es in ein „PDF“ um. Das so genannte „Portable Document Format“ wurde zum Standard in der Computerwelt.

Der zum Öffnen, Durchsuchen und Drucken der PDF-Dokumente nötige Acrobat Reader hatte in punkto Bedienkomfort und Arbeitstempo bislang erhebliche Defizite. Das hat Adobe mit der neuen Version 8 geändert. Wer die neue Version unter www.adobe.de abholt, dem wird eine übersichtliche, endlich moderne Benutzeroberfläche präsentiert. Und: Die neue kostenlose Version des Acrobat Readers gibt es erstmals nicht nur für Windows, Mac OS und Linux, sondern auch für mobile Geräte mit Symbian OS, Pocket PC und Palm OS.

Neben deutlich mehr Chic und schrilleren Farben, so wie es heute bei vielen Programmen en vogue ist, hat die Version 8 vor allem einige praktische Neuheiten zu bieten, die sich sehen lassen können. So lässt sich die Werkzeugleiste individuell anpassen, wie man es von anderen Programmen wie Microsoft Office oder OpenOffice schon lange kennt. Damit kann sich jeder seinen eigenen, individuellen Reader zusammenstellen.

Die Suchfunktion wurde ebenfalls deutlich verbessert: Die Software durchsucht nun auch Lesezeichen oder Kommentare und fahndet auf Wunsch sogar in PDF-Dokumenten auf der Festplatte nach eingetippten Suchbegriffen. Das erspart so manchen Wechsel ins Betriebssystem, um nach das gesuchte PDF-Dokument zu finden.

Auch die Anzeige wurde optimiert. Im Lesemodus präsentiert der Acrobat Reader das aktuelle Dokument automatisch in perfekter Größe, so dass man nicht mehr scrollen muss. Ideal, um im PDF-Format ausgelieferte Handbücher oder eBooklets Seite für Seite zu lesen.

Fazit: Der Acrobat Reader hat einen großen Sprung nach vorne gemacht. Die Version 8.0 bietet nicht nur jede Menge neuer Funktionen, sondern ist gleichzeitig einfacher zu bedienen – und arbeitet spürbar schneller. Ein Update lohnt sich.

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