Sonim XP3300 Force: Das Handy im Eisblock

Sonim XP3300 Force
Das Handy im Eisblock

Mit dem XP3300 Force stellt Sonim auf dem MWC in Barcelona ein robustes Outdoorhandy vor. Es kann ohne Einschränkungen bei extremer Hitze oder Kälte verwendet werden.
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BerlinDas Sonim XP3300 Force funktioniert bei eisigen Temperaturen von -20 Grad Celsius ebenso wie bei hohen Temperaturen von 55 Grad Celsius. Mit dem Gerät will der Hersteller vor allem Anwender ansprechen, die das Handy unter extremen Bedingungen verwenden wollen. Vor allem die Transport-, Logistik- und Versorgungsbranche könnte demnach von dem Gerät profitieren.

Das Mobiltelefon übersteht Stürze aus zwei Metern Höhe und übersteht Aufenthalte in bis zu zwei Meter tiefem Wasser. Laut Sonim übertrifft das XP3300 Force Anforderungen der Zertifizierung anhand der Prüfnorm Rugged Performance Standards (RPS), die für den Militäreinsatz gestellt werden.

Bis zu 24 Stunden Gesprächszeit liefert der Akku mit einer Ladung. Das erklärte Sonim Golem.de, auch wenn auf dem Datenblatt nur 18 Stunden als maximale Sprechzeit angegeben werden. Die Bereitschaftszeit wird mit zwei Monaten angegeben. Im GPS-Tracking-Modus hält der Akku nach Herstellerangaben bei einem Abfrageintervall von 5 Sekunden bis zu 26 Stunden durch. Das integrierte GPS-Modul soll Standortdaten besonders gut und schnell empfangen können.

Damit das XP3300 Force die lange Akkulaufzeit erreicht, wurde auf UMTS-Technik verzichtet. Das Mobiltelefon arbeitet in den vier GSM-Netzen und unterstützt GRPS sowie EDGE. Als weitere Drahtlostechnik ist Bluetooth 2.1 vorhanden. Das Handy hat ein 2 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln. Das Display wird von einem 1,5 mm dicken Corning-Gorilla-Glas geschützt. Dadurch ist das Display stoß- und kratzfest.

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