SP-P300ME
Samsung bringt den Fußball in die Keksdose

Video-Projektoren: Das waren einmal große, klobige Schwitzkästen mit dicken Lampen und lauten Lüftern. Dafür gab es ein schönes großes Bild auf der Leinwand. Und heute?

Da sind das große, klobige Schwitzkästen mit dicken Lampen und ziemlich lauten Lüftern. Aber nur noch, wenn man wirklich das ultimative Heimkino haben will. Wer sich mit weniger begnügt, bekommt das Fußballspiel schon aus einer fast lautlosen Schachtel im Taschenbuchformat wie dem SP-P300ME an die Wand geworfen.

Der technologische Durchbruch ist die Verwendung von LED (Licht emittierende Dioden) als Leuchtmittel. Die heißen und störanfälligen Lampen haben ausgedient.

Das Testgerät bestach trotz kompakter Außenmaße auf Anhieb mit einem durchweg angenehm niedrigen Geräuschpegel. Das ist wichtig, wenn das SP-P300ME bei der Business-Präsentation auf dem Tisch steht oder abends im Hotelzimmer neben dem Bett, um genüsslich auf dem Bett räkelnd den Hollywood-Streifen an der Zimmerdecke zu betrachten. Denn witzigstes Detail des Pocket-Präsenters ist ein aufsteckbarer Deckel, der den Lüfter frei hält, damit das Gerät mit der Leitz-Linse an die Zimmerdecke strahlen kann.

Ein TV-Ersatz ist das Gerät allerdings nicht. Eine wirklich gute Bildqualität mit satten Farben und gutem Kontrast erreicht man nur bei abgedunkelten Räumen. Da ist die Leuchtstärke der LED noch nicht stark genug. Aber die Powerpoint-Präsentation stört das nicht und für den Kinofilm zwischendurch oder die Fußball-Highlights des Tages ist das alles kein Problem. Leider gibt es kein 16:9-Bildformat und auch keinen zukunftssicheren HD-TV-Anschluss.

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