Strahlenbelastung
Mobilfunker wollen Ängste ausräumen

Als Reaktion auf die zunehmende Handy-Nutzung wollen Mobilfunkbetreiber mit Messungen an Sendeanlagen besser über die Strahlenbelastung informieren.

dpa ERFURT/BERLIN. Nach Nordrhein- Westfalen, Hessen und Niedersachsen startete am Mittwoch eine Messreihe in elf Thüringer Städten. „Unser Ziel ist sachliche Aufklärung, wie stark die elektromagnetischen Felder tatsächlich sind, die Menschen umgeben“, sagte die Geschäftsführerin des Informationszentrums Mobilfunk (Izmf/Berlin), Dagmar Wiebusch, in Erfurt.

Etwa 90 Prozent der deutschen Haushalte nutzen Handys, rund 75 Mill. Mobilfunkverträge wurden bisher abgeschlossen. Inzwischen übersteige die Zahl der Mobilfunk- die der Festnetzanschlüsse. Die im Auftrag des Izmf vom TÜV seit 2003 vorgenommenen Messungen in den drei Bundesländern ergaben nach Angaben von Wiebusch, dass die im Bundesimmissionsschutzgesetz festgeschriebenen Grenzwerte erheblich unterschritten werden.

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