Studie von A.T. Kearney
"Mobiles TV fristet Schattendasein"

Bei den Verbrauchern haben mobile TV-Dienste nach einer Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney einen schweren Stand. Nur elf Prozent der Westeuropäer seien bereit, für Fernsehen auf dem Handy auch zu bezahlen, teilte A.T. Kearney am Donnerstag in Düsseldorf mit.

dpa DÜSSELDORF. „Die Zahlungsbereitschaft in Deutschland und in Westeuropa ist im weltweiten Vergleich sehr gering“, erklärte der Vizepräsident des Unternehmens, Martin Sonnenschein. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 biete aber eine ideale Gelegenheit, mobiles TV nach vorne zu bringen.

Ganz oben in der Gunst der Handy-Nutzer stehen derzeit das mobile Internet, E-Mail und das mobile Herunterladen von Musik aus dem Netz. Die Wachstumsraten erreichten hier jährlich mehr als 70 Prozent. Doch die Mobilfunkbetreiber können sich auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen. Denn die Anzahl der Klagen über die schlechte Qualität der Dienste hätten sich verfünffacht. Für die neueste Untersuchung im Mobinet-Forschungsprojekt der A.T. Kearney wurden 4 000 Interviews mit Handnutzern in 21 Ländern geführt.

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