Telekom-Mobilfunktochter will mehrere Techniken miteinander kombinieren
T-Mobile prescht im Mai mit UMTS-Mobiltelefonen vor

Die Mobilfunkgesellschaft T-Mobile verkauft ab Mai Mobiltelefone und Datenkarten für die neue Technik UMTS. Das kündigte T-Mobile-Chef René Obermann am Donnerstag auf der Technologiemesse Cebit an.

slo HANNOVER. Damit ist die Tochter der Deutschen Telekom der bislang erste deutsche Mobilfunkbetreiber, der sich auf diesen frühen und konkreten Vermarktungsstart für UMTS- Handys festgelegt hat.

Die Konkurrenten stellen dies eher vage für die Herbstmonate in Aussicht. Die Qualität der Mobiltelefone erfülle noch nicht die geforderte Qualität, sagte Jürgen von Kuczkowski, Chef von Vodafone D2, gestern in Hannover. Zwar gebe es gute technische Fortschritte, doch seien die Telefone noch nicht wirklich marktreif. „Über eine breite Palette an UMTS-Handys werden wir nicht vor der zweiten Jahreshälfte 2004 verfügen“, sagte der Vodafone-D2-Chef. Daher sei es noch nicht an der Zeit, das mit Datenkarten für tragbare Computer begonnene UMTS-Zeitalter auf Handys auszudehnen.

Vodafone begann Mitte Februar mit dem Verkauf von Datenkarten, die kleineren Konkurrenten E-Plus und O2 werden in den nächsten Monaten nachziehen.

T-Mobile will zunächst mit dem Verkauf eines UMTS-Handys von Nokia starten. „Wir werden am Anfang eine niedrige fünfstellige Anzahl anbieten“, sagte Obermann dem Handelsblatt, „und dann je nach Nachfrage weitere Geräte bestellen.“ Ende Mai, Anfang Juni sollen zudem jeweils ein UMTS-Mobiltelefon von Motorola und Samsung hinzukommen.

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