TS7000T
Navigationskino auf dem Armaturenbrett

Das hat doch was: Zuhause steht noch die alte Röhre im Wohnzimmer, und im Auto gibt es schon das Breitwandkino. Der Digital-Lotse Navigon TS 7000 T mit großem 4,3 Zoll-16:9 Bildschirm verspricht einen guten Überblick über die aktuelle Verkehrssituation und Fahranweisungen. Und das hält er auch.

Im Innern hat Navigon bei der Software nachgebessert und bei der Hardware nachgelegt. Das Betriebssystem ist ein unsichtbares Windows ("embedded"), das von einem schnellen Samsung-Prozessor befeuert wird. Diese Kombination mit dem SURFstart III GPS-Chip sorgt für wirklich eine zügige Routenberechnung und Neuberechnung. Die 3-D-Darstellung erfolgt flüssig, die Bedienung erfolgt über den Berührungs-Bildschirm und ist schnell ohne Handbuch verinnerlicht.

Die Routenberechnung war im Test nicht zu bemängeln. Vor allem die Option "optimale Route" zeigte durchweg nachvollziehbare und logische Ergebnisse. Der Staumelder TMC ist drin mit automatischer Routenneuberechnung, leider ist das schnellere TMC pro auch nicht optional erhältlich. Aber dafür ist TMC "normal" kostenfrei.

An den neuen Fahrspurassistenten der integrierten Software "Mobilnavigator 6" gewöhnt man sich schnell, vor allem an Autobahnknoten und in großen Innenstadtkreuzungen. Aus dem Leben gegriffen ist die zusätzliche Verwendung von Ortsnamen als Richtungshinweis. Zum Standard in der gehobenen Preisklasse gehören mittlerweile Tempowarner, Sonderziele und Heimatadresse per Knopfdruck.

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