Überhitzungsgefahr
Toshiba ruft Akkus zurück

Der Computerhersteller Toshiba hat am Donnerstag eine Rückrufaktion gestartet. Bei bestimmten Notebook-Akkus bestehe Überhitzungsgefahr, warnte das Unternehmen.

dpa NEUSS. Betroffen sind weltweit 5 100 Geräte der Serien Tecra A7, Satellite A100 und Satellite Pro A100, die zwischen Januar und April 2006 produziert wurden. Hersteller des Akkus ist Sony. Toshiba bietet betroffenen Kunden die Lieferung eines einwandfreien Ersatzteils an.

Toshiba kündigte an, am Freitagmorgen auf der eigenen Internet- Seite weitere Informationen zu veröffentlichen (www.toshiba-europe.com/batteryexchange). Die Informationen waren am Donnerstag noch nicht freigeschaltet; dies sollte am Freitag erfolgen. Die Informationen sind zunächst englischsprachig, eine deutsche Version ist für den Wochenanfang angekündigt. Kunden können auf der Seite prüfen, ob ihr Gerät betroffen ist und gegebenenfalls online Ersatz bestellen. Die beschädigten Teile nimmt das Unternehmen kostenlos zurück. Die Adresse der Seite gab Toshiba zunächst noch nicht bekannt.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete am Donnerstag, dass in drei Fällen Akkus Feuer gefangen haben. Schon im September 2006 hatte Toshiba 340 000 Akkus zurückgerufen. Sie stammten ebenfalls von Sony.

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