Vaio Mini
Sony steigt in den Netbookmarkt ein

Mit dem Vaio Mini steigt Sony als einer der letzten großen PC-Hersteller in den Markt für Netbooks ein. Die W-Serie verfügt über einen Intel Atom-Prozessor mit 1,66 Mhz (N280) und 10,1-Zoll-Glare-Bildschirm mit 1366 x 768 Pixel Auflösung.

DÜSSELDORF. Das Gerät wird ab August für rund 500 Euro vermarktet werden und sprengt damit allerdings den Rahmen seiner Klasse weit nach oben.

Mit Ausnahme von Apple haben sich damit praktisch alle namhaften Laptop-Hersteller dem Diktat des Marktes unterworfen und eines der preiswerten Netbooks herausgebracht. Netbooks, tragbare, auf Internet-Einsatz optimierte Computer in der Preisklasse zwischen 300 und 400 Euro, sind das derzeit am stärksten wachsende Segment im gesamten PC-Markt. Das Sony-Gerät kommt mit Windows XP, einer 160 Gigabyte Sata-Festplatte und einem Gigabyte RAM-Speicher und W-Lan einschließlich Draft-N. Damit, einem Mittelklasse-Intel-Grafikchip und dem Fehlen eines DVD-Laufwerks, reiht es sich nahtlos in die Standardausstattung der Klasse ein. Das Gewicht gibt Sony mit knapp 1,2 kg an. Die Akkulaufzeit laut Datenblatt liegt bei maximal 3 Stunden.

Handelsblatt-Korrespondent Axel Postinett
Axel Postinett
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