Visitenkarten-Scanner
Gummis sind nun überflüssig

Ein Visitenkarten-Scanner erleichtert einem viel Arbeit und spart Platz in der Schreibtischschublade.

Ein Schnippsgummi hält die Visitenkarten zusammen – und das geht auch gut, bis man einen der darin verborgenen Kontakte sucht. Eine Lösung kann ein „Personal Information Manager“ sein, beispielsweise „Lotus Organizer“ mit seinem Filofax-Aussehen und den hübschen bunten Reitern, oder die Kontaktdatenbank von „Microsoft Outlook“. Für die Programme spielte es keine Rolle, ob sie 500 oder 1000 Einträge zu verwalten haben. Entscheidend ist nur die Frage: Wie gelangen die Kontakte in den Computer?

Wer nach einem Messebesuch oder nach einer anderen Veranstaltung mit interessanten Gästen die neuen Visitenkarten sofort in sein Kontaktprogramm eintippt, kann auf Gummibänder und Diskettenschachteln dauerhaft verzichten.

Für alle anderen ist der „Cardscan V8“ gedacht. Er besteht zum einen aus einem handlichen Visitenkarten- Scanner, der mit seiner Größe von zwei nebeneinanderliegenden Zigarettenschachteln auf fast jedem Schreibtisch Platz finden kann. Das Gerät wird per USB-Verbindung an den Windows-PC angeschlossen, was höchstens eine Minute dauert. Besondere technische Kenntnisse sind nicht nötig. Die Visitenkarten werden oben in den Schlitz gelegt, der Rest geht automatisch. Man kann sogar mehrere Karten hintereinander einscannen, bevor der PC den Rest erledigt. Den „Cardscan V8“ gibt es in der Personal-Version für Einzelplätze für 200 Euro, in der erweiterten Executive-Version für 300 Euro.

Quelle: BusinessNews

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