Vorbeugen hilft
Verlust digitaler Urlaubserinnerungen vermeiden

Durch Hitzeeinwirkung, Transportschäden, unsachgemäße Lagerung, Wasserschäden und natürlich auch Diebstahl können Urlaubsfotos oder -filme verloren gehen. Das ist ärgerlich, immerhin wurden nicht selten einmalige Momente in den Bildern festgehalten. Es gilt also einiges zu beachten.

HB FRANKFURT. Die Experten der auf Datenrettung spezialisierten Firma Kroll Ontrack empfehlen, Notebooks, Digitalkameras und Speichermedien auf gar keinen Fall extremer Hitze auszugesetzt, etwa in einem unbelüfteten Auto bei sommerlichen Temperaturen. Auch Sonnenlicht, das direkt auf das Gehäuse trifft, heizt das Geräteinnere zusätzlich auf. Schreib- und Leseköpfe können sich so weit ausdehnen, dass Informationen fehlerhaft oder gar nicht mehr gelesen werden.

Sorgfältig sollte auch mit den digitalen Urlaubserinnerungen umgegangen werden, die auf Kamera, Camcorder oder Handy abgespeichert sind. Wenn möglich sollte der Nutzer schon in den Ferien ein Backup durchführen, rät Kroll Ontrack. Am besten auch schon auf verschiedenen Medien, wie auf einer mitgenommenen USB-Festplatte oder auf einem Notebook.

Daten können aber auch online in ein privates Fotoalbum eingestellt werden. Dabei gilt es, vorsichtig beim Internetzugriff über öffentliche Hotspots oder im Internetcafé vorzugehen. Einfach und effektiv ist ein Schreibschutz: Falls das Wechselmedium für die Kamera mit einem Schreibschutz ausgestattet ist, sollte dieser aktiviert werden, sobald man das Speichermedium aus der Kamera entfernt, rät Kroll Ontrack.

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