Datenanalyse Schnelle Erkenntnisse aus der Wolke

Wenn es um Analysen und Prognosen geht, setzen Unternehmen laut einer Umfrage immer öfter Cloud-Dienste ein. Vor allem bei großen Betrieben seien die Hemmungen gesunken, Firmendaten auf einer Plattform hochzuladen.
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Für automatisierte Reports, schnelle Analysen und Prognosen setzen Unternehmen einer Umfrage zufolge immer häufiger auf Business Intelligence oder Datenmanagement-Software aus der Cloud. Quelle: dpa
Wolke als Symbol für Cloud-Dienste

Für automatisierte Reports, schnelle Analysen und Prognosen setzen Unternehmen einer Umfrage zufolge immer häufiger auf Business Intelligence oder Datenmanagement-Software aus der Cloud.

(Foto: dpa)

HannoverAutomatisierte Reports, schnelle Analysen und Prognosen über künftige Ereignisse: Für Aufgaben wie diese setzen Unternehmen immer häufiger auf Business Intelligence oder Datenmanagement-Software aus der Cloud. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Marktforschungsinstitute Barc und Eckerson Group unter 370 IT-Verantwortlichen.

In den vergangenen drei Jahren ist der Einsatz der Cloud-Lösungen von 29 Prozent auf 43 Prozent gestiegen. In vielen Fällen haben die Anbieter es den Nutzern einfach gemacht, die Services zu nutzen: Mit wenigen Klicks ist ein Firmenkonto erstellt, nach der Dateneingabe kommen visuell ansprechende Reports zurück.

Die zehn besten Sprachbefehle
Sprechen statt Tippen
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Experten sind sich einig, dass die Zukunft der Sprachsteuerung gehört. Ob Alexa (Amazon), Siri von Apple, Cortana von Microsoft oder Google Home: Die digitalen Assistenten helfen bei der Suche nach dem Fernsehprogramm, steuern vernetzte Haustechnik, bestellen ein Taxi und vieles mehr. Die Zeitschrift „Computer Bild“ (6/2017) hat das Bierdosen-große System Alexa getestet und die zehn besten Sprechbefehle notiert.

„Alexa, leiser!“
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Was noch nicht klappt, so die Kollegen von „Computer Bild“, ist per Alexa und Fire TV die TV-Lautstärke zu regeln. Wohl aber mit den Echo-Lautsprechern. Auch „...lauter!“ soll gehen und mit „Alexa, Ton aus!“ lässt sich die smarte Assistentin stumm machen.

„Alexa, was steht in meinem Kalender?“
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Nach diesem Befehl liest die Sprachassistentin den nächsten Termin mit dem Chef oder einem Geschäftspartner vor, den Sie sich bei Google oder Outlook notiert haben. Neue Termine werden von Alexa mit dem Befehl: „Alexa, füge meinem Kalender einen Termin hinzu“ übernommen, eingerichtet wird der Kalender in der App.

„...suche nach Bruce Willis!“
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Für diejenigen, die Filmdienste wir Netflix oder Amazon Prima abonniert und Fire TV haben, durchsucht Alexa alles gleichzeitig nach beispielsweise Bruce Willis. Die Wiedergebe lässt sich mit Befehlen wie „Pause!“ oder „Nächste Episode“ steuern.

„Alexa, wie ist das Wetter in Rom?“
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Was die Kollegen von „Computer Bild“ aber auch entdeckt haben: Alexa ist fehlbar. So ertönt nach diesem Befehl die Wetterlage im mecklenburgischen Rom, denn das italienische scheint ihr unbekannt. Eine Prognose für Ihren Standort gibt es aber mit „Alexa, wie wird das Wetter?“.

„Alexa, was gibt es Neues?“
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Nach diesem Befehl nennt die Dame Alexa die neuesten Nachrichten. In der Alexa-App werden Themengebiete, die Sie interessieren, konfiguriert und mit „Alexa, weiter!“ springen Sie zur nächsten Nachricht.

„Alexa, wie hat Schalke 04 gespielt?“
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Auch über die aktuellsten Sportergebnisse informiert die Sprachassistentin. Lieblingsmannschaften lassen sich in der App eintragen, die nächsten Spieltermine gibt es nach dem Befehl: „Alexa, wann spielt Schalke 04 als Nächstes?“

Dabei sind auch die Hemmungen gesunken, Firmendaten auf die Plattformen der Software-Anbieter hochzuladen. „Obwohl Sicherheitsbedenken bleiben, setzt sich die Erkenntnis durch, dass Daten in der Public Cloud sicherer sein können als im eigenen Rechenzentrum“, sagt Carsten Bange, Geschäftsführer von Barc.

In kleineren Unternehmen ist diese Skepsis aber meist noch höher, stellen die Marktbeobachter fest. Für die kommenden Jahre erwarten die Studienautoren daher, dass der Anteil der Nutzer deutlich steigt, die eine hybride IT-Architektur für Analysezwecke einsetzen. Dort kann genauer definiert werden, welche Daten die Firmenserver verlassen dürfen.

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