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Angeschlagene Intershop AG braucht erneut Geld

Der angeschlagene Software-Anbieter Intershop will sich erneut Geld am Kapitalmarkt besorgen. Der Vorstand kündigte am Mittwoch die Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung mit einem Volumen von bis zu 20 Mill. Euro an. Es ist bereits die dritte Kapitalmaßnahme in diesem Jahr.

dpa/th JENA. Der angeschlagene Software-Anbieter Intershop will sich erneut Geld am Kapitalmarkt besorgen. Der Vorstand kündigte am Mittwoch die Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung mit einem Volumen von bis zu 20 Mill. Euro an. Es ist bereits die dritte Kapitalmaßnahme in diesem Jahr.

Das auf Programme für den Handel im Internet spezialisierte Jenaer Unternehmen rechnet 2004 erneut mit Verlusten. Ende September verfügte die Intershop AG noch über frei verfügbare liquide Mittel von 3,6 Mill. Euro.

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