Anti-Virus-Lösungen
Hacker suchen neue Opfer

Die verbesserte Windows-Sicherheit scheint Wirkung zu zeigen. Daher konzentrieren sich Hacker nun zunehmend auf andere Felder. Unterdessen gibt es auch Anti-Virus-Lösungen für Mobiltelefone.

HB NEW YORK. Da die von Microsoft bereitgestellten Sicherheits-Updates inzwischen von immer mehr Windows-Nutzern installiert werden, konzentrieren sich Hacker zunehmend auf schwieriger zu schützende Anwendungen. Das geht aus der jetzt veröffentlichten Liste des Instituts SANS zu den größten Sicherheitsgefahren im Internet hervor. Dort gibt es erstmals eine Rubrik mit der Bezeichnung „Cross-platform applications“, das sind Anwendungen wie zum Beispiel Back-up-Programme zur Datensicherung oder Media-Player, die auf verschiedenen Betriebssystemen laufen. Ihnen fehlt meist eine Funktion für automatische Updates, wie Alan Paller von SANS erklärt.

Die IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Lab hat derweil mit einem Pilotprojekt zum Anti-Viren-Schutz für Smartphones (www.kaspersky.com/mobile) begonnen. Kaspersky Mobile überwacht den Angaben zufolge das Dateisystem und kontrolliert alle eingehenden Dateien und Nachrichten. Später soll als Produkt Kaspersky Anti-Virus Mobile folgen, ein Programm zum Schutz von Smartphones mit den Betriebssystemen Symbian und Windows. Kaspersky Mobile ist ein Gemeinschaftsprojekt von Kaspersky Lab und dem russischen Mobile-Content-Anbieter Svyaznoy-Zagruzka.

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