Ausgediente Datenträger als Rohstoff für neue Produkte
CDs - zu wertvoll für die Mülltonne

Eine Schrift des Umweltbundesamtes informiert darüber, wie ausgediente CDs wiederverwertet werden können. Polycarbonat ist ein wertvoller Recycling-Werkstoff.

hiz DÜSSELDORF. Sie sind fast überhall präsent. CDs und ihre jüngeren Brüder, die DVDs, sind populäre Datenträger, preiswert in der Herstellung bei hoher Kapazität. Aber nicht Musik, Filme, Daten und Software werden damit verteilt. CD-Brenner im Arbeitsplatzrechner und die billigen Medien helfen auch Privatleuten, ihre Daten effektiv zu sichern. Im Jahr 2000 wurden 20 Milliarden CDs hergestellt. Bei der erwarten Zuwachsrate von 15 Prozent sind das rund 40 Milliarden im Jahr 2005.

Haben die Datenträger ausgedient, landen sie oft einfach im Hausmüll. Eine Verschwendung, wie das Umweltbundesamt meint. CDs bestehen aus hochwertigem Kunststoff, der mit einer dünnen Metallschicht für die Datenspeicherung und Druckfarbe versehen. Diese Beschichtungen können einfach entfernt werden und zurück bleibt hochwertiges Polycarbonat, ein wertvoller Recycling Werkstoff.

CD Recycling ist schon Realität. Jährlich werden etwa 5 000 Tonnen aus Produktionsabfällen und Überschussproduktionen verarbeitet. Die Rückläufe aus Gewerbe und privaten Haushalten fällt mit wenigen Hundert Tonnen kaum ins Gewicht. In seiner Broschüre informiert das Umweltbundesamt über Möglichkeiten des CD-Recyclings auch für Privatanwender.

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