Auslagerung soll bei Firmen die Briefkosten senken
Software macht Drucker überflüssig

Verwaltungen und Unternehmen können bei ihrer Geschäftspost durch eine neue Internet-Lösung Druckkosten und Porto sparen. Das zumindest ist die Idee des Berliner Druckdienstleisters Internet Access GmbH (IAB).

mx DÜSSELDORF. Wer einen Brief an einen Kunden verschicken will, muss ihn nicht mehr selber ausdrucken und zur Post tragen. Die Firma kann ihn über den Klick auf einen virtuellen Drucker in der Druckerauswahlliste direkt in das IAB-Druckzentrum in Berlin senden. Vor dem Versand, der online verfolgt werden kann, lasse sich das Druckbild im Web überprüfen. Eine neue IAB-Software verarbeitet alle Formate für Text, Grafiken und Bilder, die üblicherweise in den Computern und Netzwerken der Firmen und Behörden zum Einsatz kommen.

Interessant werde das Verfahren nicht nur, weil nach Firmenangaben die teuere Druckinfrastruktur ausgelagert wird. Der Nutzer spare auch Porto, sagt Olaf Stern, technischer Leiter bei IAB. "Wir sammeln die Briefe unterschiedlicher Firmen ein, und können dank der Bündelung bei der Deutschen Post die größtmöglichen Rabatte erzielen." Vor allem für Energieversorger, Versicherungen, Finanzdienstleister, Kommunen, Krankenkassen und Filialbetriebe sei das Modell attraktiv.

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