Australien startet Regierungsprogramm
Kampf den Zombie-PCs

hiz DÜSSELDORF. Wie das IT-Portal AustralianIT meldet, will die australische Regierung massiv gegen die wachsende Flut so genannter Zombie-PCs vorgehen. Dabei handelt es sich um Rechner, die durch Viren, Würmer oder Trojaner so verseucht sind, dass sie vom Verursacher über das Internet kontrolliert werden können. Tausende dieser Zombies werden zu so genannten Bot-Nets zusammengeschaltet und dann für das Versenden von Spam-Mails oder Hackerattacken gegen Webseiten oder Firmennetze, so genannte Denial of Service Attacken, missbraucht.

Bei beim jetzt gestarteten Programm haben sich fünf australische Internet Service Provider (ISP) unter der Leitung der Australian Communications and Media Authority (ACMA) zusammengeschlossen. Ziel ist es, den Spamversendern zu Leibe rücken. Dazu soll die ACMA das Internet überwachen. Entdeckt es dabei verseuchte PCs, wird der ISP, in dessen Netz der Zombie hängt, unterrichtet. Der wiederum soll sich mit dem betroffenen Anwender in Verbindung setzen und den Störenfried vom PC entfernen.

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