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Basf-Tochter will mit gedruckter Elektronik Geld verdienen

Die Basf-Tochter Basf Future Business Gmbh hat nach eigenen Angaben zusammen mit zwei Partnern einen großen Fortschritt bei der Entwicklung von gedruckten elektronischen Schaltungen gemacht.

dpa LUDWIGSHAFEN. Die Basf-Tochter Basf Future Business Gmbh hat nach eigenen Angaben zusammen mit zwei Partnern einen großen Fortschritt bei der Entwicklung von gedruckten elektronischen Schaltungen gemacht.

Die aus organischen Halbleitermaterialien bestehenden Schaltungen werden nach Basf-Angaben vom Montag auf flexible Oberflächen wie Folien aufgedruckt und sind vielseitig anwendbar. Zusammen mit der US-Firma Lucent Technologies Bell Labs und der printed systems Gmbh (Chemnitz) wurde laut Basf ein Verfahren entwickelt, das im Vergleich zur herkömmlichen Technologie billiger und einfacher ist.

Die Basf wolle nun mit printed systems neue Märkte für gedruckte Elektronik erschließen. Mögliche Einsatzgebiete sind über Radiowellen identifizierbare Etiketten, flexible Displays sowie elektronische Schilder und großflächige Sensoren. „Wir schätzen, dass der Markt für gedruckte Elektronik in den nächsten sieben bis zehn Jahren ein Potenzial von mehr als 20 Mrd. Euro erreichen kann und weiter wachsen wird“, sagte der Projektmanager der Basf Future Business, Peter Eckerle.

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