Bedenken
EU prüft Google-Pläne zu Doubleclick-Kauf länger

Die EU-Kommission eröffnet eine vertiefte Überprüfung der geplanten Übernahme von DoubleClick durch den Suchmaschinenbetreiber Google. Bei den bisherigen Ermittlungen hätten sich Bedenken abgezeichnet.

HB BRÜSSEL. Durch eine Fusion könnte der Wettbewerb behindert werden, teilte die EU-Kommission mit. Eine Entscheidung solle nun spätestens am 2. April vorgelegt werden.

Die Entscheidung der Kommission, die Frist erneut zu verlängern, erlaube keinen Aufschluss auf das Ergebnis der Ermittlungen, teilte die Kommission weiter mit. Bereits im Oktober waren die Ermittlungen erweitert worden, eine Entscheidung sollte demnach spätestens an diesem Dienstag fallen. Als Grund für die Verzögerung hatte die EU-Kommission Nachbesserungen in Bezug auf Wettbewerbsbedenken angeführt.

Google will die Online-Anzeigenfirma DoubleClick für 3,1 Milliarden Dollar kaufen und so das Anzeigengeschäft ausbauen.

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