Biometrische Systeme halten im Haushalt Einzug
Fingerabdruck öffnet Haustür

Wer auf Schlüssel und Magnetkarte verzichten will, kann seine Haustür zukünftig per Fingerabdruck öffnen.

hiz DÜSSELDORF. Biometrische Lösungen, wie die Erkennung von Fingerabdrücken, der Iris-Scan oder die Gesichtsanalyse, sind seit Jahren in der Erprobung oder teilweise gar bereits im Einsatz. Ecetech bietet jetzt auch einfache Türschlösser an, die sich per Fingerabdruck öffnen lassen. Der Einlass-Begehrende legt seinen Finger einfach auf ein Lesegerät. Im Schloss wird der Finger dann intern mit bis zu 25 hinterlegten Abdrücken verglichen. Bei Übereinstimmung öffnet sich das Schloss. Nach Angaben des Herstellers steht damit eine alltagstaugliche Lösung für den Heim- und Bürogebrauch zu Verfügung.

Der Vorteil eines solchen Systems ist, dass kein Schlüssel mehr verloren gehen kann. Allerdings darf der Finger, der zum öffnen der Tür dient, keine größeren Verletzungen aufweisen oder mit einem Pflaster verklebt sein. In so einem Fall ist man auf Hilfe von Dritten angewiesen.

Sollte die Energieversorgung mal ausfallen, kann die Tür über einen mechanischen Notöffner von innen geöffnet werden. Das System ist für versierte Heimwerker gedacht und schlägt mit knapp 750 Euro zu Buche.

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