BKA warnt
Betrüger verschicken gefälschte Strafzettel per Mail

Vor Internet-Betrügern, die in gefälschten E- Mails ihren Opfern das Geld aus der Tasche ziehen wollen, hat am Samstag das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden gewarnt. Die Betrüger machen sich die weit verbreitete Nutzung illegaler Tauschbörsen zu nutzen, um einen falschen Strafzettel zu verschicken.

HB WIESBADEN. Nach Angaben der Behörde benutzen die Gauner das BKA als angeblichen Absender und fordern den Empfänger auf, ein Bußgeld auf ein Konto zu überweisen. In der Mail heißt es weiter, dass gegen die Betroffenen eine Strafanzeige wegen illegalen Herunterladens von Filmen, Software oder Musikdateien aus dem Internet vorliege.

Wie viele Menschen bereits auf die Betrugsmasche hereingefallen sind, war zunächst unklar. Wie eine BKA-Sprecherin am Samstag auf Anfrage sagte, hätten aber bereits rund 50 misstrauische Bürger aus ganz Deutschland bei der Wiesbadener Behörde nachgefragt. Das BKA verschickt Strafanzeigen grundsätzlich nicht per E-Mail.

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