Bundesregierung
Probleme bei erster Internet-Videoerklärung der Kanzlerin

Die erste Videobotschaft der Bundeskanzlerin via Internet ist nicht ohne Probleme über die Bühne gegangen. Entgegen der Ankündigung ließ sich die Datei auf der Homepage von Angela Merkel (CDU) zunächst nicht mit dem so genannten Windows Media Player öffnen, der auf vielen Rechnern installiert ist.

dpa BERLIN. Die erste Videobotschaft der Bundeskanzlerin via Internet ist nicht ohne Probleme über die Bühne gegangen. Entgegen der Ankündigung ließ sich die Datei auf der Homepage von Angela Merkel (CDU) zunächst nicht mit dem so genannten Windows Media Player öffnen, der auf vielen Rechnern installiert ist.

Mit anderen Programmen, wie etwa dem so genannten Quicktime-Player, sei Merkel mit ihrer Grußbotschaft zum Start der Fußball-WM aber um 16.00 Uhr in Wort und Bild zu sehen und hören gewesen, versicherte das Bundespresseamt in Berlin. Es werde daran gearbeitet, dass die Videos künftig auch mit dem Windows Media Player abgespielt werden könnten.

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