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„Breakpoint 2006“ in Bingen zeigt programmierte Computerkunst

Knallige Computergrafiken zu bunten Ostereiern: Das Festival „Breakpoint 2006“ in Bingen zeigt am Osterwochenende vom 14. bis zum 17. April Kunst aus Bits und Bytes.

dpa/lrs BINGEN. Knallige Computergrafiken zu bunten Ostereiern: Das Festival „Breakpoint 2006“ in Bingen zeigt am Osterwochenende vom 14. bis zum 17. April Kunst aus Bits und Bytes.

Die Organisatoren erwarten zu der nach eigenen Angaben weltgrößten Veranstaltung dieser Art bis zu 1 000 Gäste aus mehr als 30 Ländern. Dabei sollen unter dem Motto „Rumble In The Jungle!“ („Rumpeln im Dschungel“) hauptsächlich so genannte Demos internationaler Künstler gezeigt werden.

Demos sind selbst geschriebene kleine Computerprogramme, die auf ganz bestimmte Art und Weise eine komplette Präsentation am Bildschirm inklusive Grafik und Musik gestalten. Seit den 80er und 90er Jahren hat sich eine aktive Demo-Szene entwickelt, die ihre Werke auf internationalen Wettbewerben und Festivals präsentiert und miteinander vergleicht. Bei dem Treffen in Bingen sollen auch Nostalgiker auf ihre Kosten kommen: Sechs Wettbewerbe sind für Demos bestimmt, die auf alten Computern wie dem C64 und dem Commodore Amiga programmiert wurden.

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