Computer
Endor will am 27. Juni an die Börse

Der Entwickler von Computerspielezubehör, Endor, strebt am 27. Juli an die Börse. Das Unternehmen aus Landshut bietet von diesem Mittwoch bis zum 21. Juni Aktien in einer Preisspanne von 8,50 bis 11,50 Euro zu Zeichnung an, wie aus einer Finanzanzeige von Dienstag hervorgeht.

dpa/lby LANDSHUT. Der Entwickler von Computerspielezubehör, Endor, strebt am 27. Juli an die Börse. Das Unternehmen aus Landshut bietet von diesem Mittwoch bis zum 21. Juni Aktien in einer Preisspanne von 8,50 bis 11,50 Euro zu Zeichnung an, wie aus einer Finanzanzeige von Dienstag hervorgeht.

Das Angebot umfasst 120 000 Aktien. Davon stammen 100 000 Stücke aus einer Kapitalerhöhung, der Rest wird im Rahmen einer Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) aus dem Bestand der Altaktionäre vergeben. Konsortialführer ist die Baader Wertpapierhandelsbank, der Börsengang erfolgt im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.

Endor entwickelt und vermarktet Zubehör für Computerspiele wie etwa Lenkräder für Spielkonsolen. Das Unternehmen wurde 1997 gegründet, beschäftigt derzeit neun Mitarbeiter und erzielte im vergangenen Jahr eigenen Angaben zufolge einen Umsatz von rund drei Mill. Euro. Früheren Angaben von Vorstandschef Thomas Jackermeier zufolge arbeitet Endor seit drei Jahren profitabel.

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