Damit die Hacker nicht mitfahren
Konferenz zur Datensicherheit im Auto

Ohne IT geht auch im Auto nichts mehr. Eine Konferenz soll klären, wie sichert man den Straßenverkehr gegen Hacker.

hiz DÜSSELDORF. Ohne IT geht auch im Auto nichts mehr. Ob Motorsteuerung, Bremsen oder Lenkung, überall unterstützten elektronische Helfer den Fahrer und erhöhen damit die Sicherheit im Straßenverkehr. Die Bedeutung der Computertechnik im Auto wird in den kommenden Fahrzeuggenerationen noch wachsen. Wie aber sichert man die Elektronik gegen unerwünschte Zugriffe von außen ab? Wie verhindert man, dass statt der durchtrennten Bremsleitung ein Computer-Virus den Wagen von der Straße bringt oder Autoknacker sich jede Karosse nur mit einem PDA bewaffnet blitzschnell unter den Nagel reißen?

Am 18. und 19. November werden Experten aus IT-Sicherheit, Automobiltelematik und Kommunikationstechnik in Köln auf der ESCAR-Konferenz (Embedded Security in Cars) diese Themen diskutieren (www.escarconference.org). Veranstalter die die Ruhr-Universität Bochum (RUB), die Gesellschaft für IT-Sicherheit und der TÜV-Rheinland.

"Die Sicherheit wird in demselben Maß an Bedeutung gewinnen, in dem Automobile mit IT-Funktionalität durchsetzt werden", prophezeit Prof. Dr.-Ing. Christof Paar vom Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit der RUB. Spätestens wenn Fahrzeuge über GSM, das UMTS-Netz oder per Wireless-LAN kommunizieren, wird das Gefahrenpotenzial sprunghaft ansteigen: Ohne Datensicherheit sind dann zum Beispiel Hacker-Angriffe auf wichtige die Autos denkbar. Deswegen kann Datensicherheit in diesem Sektor überlebenswichtig sein.

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